Zeit mit der 𝐅𝐚𝐦𝐢𝐥𝐢𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐟ü𝐫 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐢𝐧 𝐩𝐫𝐢𝐯𝐚𝐭𝐞𝐫 𝐓𝐞𝐫𝐦𝐢𝐧 𝐢𝐦 𝐊𝐚𝐥𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫.
Sie ist mein Anker, sie gibt Kraft, Halt und die Gelassenheit, die man als Geschäftsführerin im Alltag manchmal ganz bewusst pflegen muss.
Meine Kinder, meine Mutter, mein Partner und auch ein vierbeiniger „Kollege“ gehören dazu.
Einmal im Jahr gibt es bei uns eine kleine Tradition, die inzwischen fast schon ein Highlight ist – Mein Sohn Vivien und seine Frau gönnen sich einen Urlaub ohne ihren Golden Retriever Milo.
Das bedeutet auch, dass 𝐌𝐢𝐥𝐨 𝐢𝐬𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞 𝐖𝐨𝐜𝐡𝐞 𝐥𝐚𝐧𝐠 𝐛𝐞𝐢 „𝐎𝐦𝐚“ ist und mein Alltag plötzlich ganz anders aussieht.
Der Start in den Tag ist dann nicht von Mails oder Terminen geprägt, sondern von einem gut gelaunten Milo, der morgens vor dem Bett steht und genau weiß, wie man ein Lächeln zuverlässig aktiviert: rein kuscheln, Nähe suchen, einfach da sein.
So viel unkomplizierte Freude am frühen Morgen ist 𝐞𝐫𝐬𝐭𝐚𝐮𝐧𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐨𝐭𝐢𝐯𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧𝐝 𝐮𝐧𝐝 𝐦𝐚𝐧𝐜𝐡𝐦𝐚𝐥 𝐝𝐢𝐞 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞 𝐄𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐧, 𝐰𝐚𝐬 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐳ä𝐡𝐥𝐭.
Milo ist montags mit im Büro und an vier Tagen in der Woche im 𝐇𝐮𝐧𝐝𝐞𝐤𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐠𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧 bei seinen Kumpels und seiner Betreuerin Melanie.
Wer das einmal gesehen hat, weiß: Das ist keine „Aufbewahrung“, das ist eine lebendige Gemeinschaft.
Milo ist dann der glänzende Golden Retriever, der schon an der Leine zieht, sobald wir in die Nähe kommen, weil er genau weiß, was gleich passiert. Offenbar ist er dort nicht nur dabei, sondern 𝐳𝐢𝐞𝐦𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐡𝐞𝐢𝐦𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐋𝐢𝐞𝐛𝐥𝐢𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐫𝐮𝐩𝐩𝐞.
Am späten Nachmittag gehört mir dann eine lange Runde und die ist, wenn wir ehrlich sind, oft mehr für mich als für Milo. Diese treuen Augen, dieses ruhige Nebenherlaufen, sein feine Gespür für Stimmung und Anspannung, 𝐡𝐢𝐥𝐟𝐭 𝐛𝐞𝐢𝐦 𝐑𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐤𝐨𝐦𝐦𝐞𝐧. Der Kopf wird frei, der Tag sortiert sich, und das, was Druck gemacht hat, verliert unterwegs ein Stück Gewicht.
Diese Woche zeigt mir jedes Mal aufs Neue, wie wichtig Ausgleich für Kraft und Wohlbefinden ist, gerade, wenn Verantwortung hoch ist und die Tage voll sind.
Danke, Milo, für diese besondere Zeit.
𝐌𝐞𝐢𝐧 𝐛𝐥𝐢𝐧𝐳𝐞𝐥𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐅𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧𝐤𝐞𝐥 𝐞𝐫𝐢𝐧𝐧𝐞𝐫𝐭 𝐦𝐢𝐜𝐡 𝐬𝐞𝐡𝐫 𝐳𝐮𝐯𝐞𝐫𝐥ä𝐬𝐬𝐢𝐠 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐧, 𝐝𝐚𝐬𝐬 𝐦𝐚𝐧 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐧𝐮𝐫 𝐟𝐮𝐧𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐦𝐮𝐬𝐬, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐟𝐭𝐚𝐧𝐤𝐞𝐧 𝐝𝐚𝐫𝐟.

