Wer hat eigentlich gesagt, dass Netzwerken keinen Spaß machen darf?

Der „Tanz in den Mai“ im Club International Leipzig ist für mich jedes Jahr der beste Beweis dafür, dass sich beides hervorragend verbinden lässt.

Der „Tanz in den Mai“ im Club International Leipzig ist für mich jedes Jahr der beste Beweis dafür, dass sich beides hervorragend verbinden lässt.

Als Ambassador ist es für mich selbstverständlich, an solchen Abenden präsent zu sein und gleichzeitig genieße ich genau diese besondere Mischung aus Austausch und Leichtigkeit.

Rund 100 Gäste haben nicht nur getanzt, sondern sind vor allem ins Gespräch gekommen.

Ein Format, das zeigt, wie vielseitig und lebendig Netzwerk sein kann.

Was dabei oft im Hintergrund bleibt, ist die Organisation.

Gerade deshalb möchte ich Kristin Melchert hervorheben. Mit ihrem Blick fürs Detail schafft sie die Basis dafür, dass ein Abend wie dieser so reibungslos funktioniert.

Musikalisch begleitet wurde der Abend von DJ Rob. Er hat dafür gesorgt, dass an diesem Abend kaum jemand lange sitzen blieb.

Auch ich nutze solche Gelegenheiten gern, vor allem, um gemeinsam mit meinem Partner Detlef Zeit auf der Tanzfläche zu verbringen. Im Alltag kommt das oft zu kurz.

Genau zwischen diesen Momenten entstehen dann die Gespräche, die hängen bleiben.

An der Bar, bei einem Glas Wein, im Austausch über Erlebnisse, wie zuletzt die Reise nach Baku, von der Brigitte, Georg, Lars und Sandra erzählt haben.

Der Club steht für hochwertige Vorträge und internationale Impulse.

Umso mehr schätze ich Abende wie diesen, die einen persönlicheren Zugang zum Netzwerk ermöglichen.

Ein gelungener Start in den Mai und ich bin gespannt, welche Begegnungen und Impulse dieser Monat noch bereithält.