Vorstandsarbeit ist für mich 𝐰𝐞𝐢𝐭 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐚𝐥𝐬 𝐞𝐢𝐧 𝐄𝐡𝐫𝐞𝐧𝐚𝐦𝐭. Sie ist eine bewusste Entscheidung, mich aktiv in Gesellschaft, Wirtschaft und Gemeinschaft einzubringen.
Gerade aktuell erlebe ich das bei der SACHSEN SAIL besonders intensiv. Mit voller Energie arbeiten wir an unserer nächsten Segel- und Wirtschaftsreise. Ich finde es jedes Mal spannend zu sehen, wie sich aus einer ersten Idee Schritt für Schritt ein großes gemeinsames Projekt entwickelt.
In Sitzungen, Abstimmungen und Gesprächen der Projektgruppen zeigt sich für mich sehr deutlich, was Vorstandsarbeit im Verein wirklich bedeutet. Jeder übernimmt Verantwortung, Aufgaben werden verteilt, in Protokollen festgehalten und weiterentwickelt.
Im Berufsalltag bin ich es gewohnt, zu führen, zu entscheiden und zu delegieren. Im Vereinsleben ist das oft anders. Hier wird vieles selbst umgesetzt. Genau das macht diese Arbeit für mich so spannend und ehrlich. Denn hier zeigt sich, wer pünktlich liefert, wer Themen wirklich vorantreibt und wie aus unterschiedlichen Sichtweisen am Ende tragfähige Lösungen entstehen.
In diesem Jahr, meinem 𝐳𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐧 𝐉𝐚𝐡𝐫 𝐢𝐦 𝐕𝐨𝐫𝐬𝐭𝐚𝐧𝐝, plane ich gemeinsam mit dem Team eine besonders umfangreiche Reise. Vom 18. bis 28. Juni führt sie uns 𝐯𝐨𝐧 𝐁𝐞𝐥𝐟𝐚𝐬𝐭 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐋𝐢𝐯𝐞𝐫𝐩𝐨𝐨𝐥 𝐳𝐮𝐦 𝐖𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭𝐬𝐟𝐨𝐫𝐮𝐦 und anschließend weiter nach 𝐃𝐮𝐛𝐥𝐢𝐧. Unterstützt wird die Reise unter anderem von der IHK Chemnitz.
Ich engagiere mich, weil die Sachsen Sail etwas 𝐯𝐞𝐫𝐞𝐢𝐧𝐭, 𝐝𝐚𝐬 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐫 𝐅𝐨𝐫𝐦 𝐬𝐞𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐰𝐨𝐫𝐝𝐞𝐧 𝐢𝐬𝐭: Business, Reisen, persönliche Begegnungen, wirtschaftlichen Austausch und echte Gemeinschaft.
Hier 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 nicht nur Kontakte, sondern oft 𝐕𝐞𝐫𝐛𝐢𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧, 𝐝𝐢𝐞 ü𝐛𝐞𝐫 𝐯𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞 𝐛𝐞𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐛𝐥𝐞𝐢𝐛𝐞𝐧. Genau das macht diesen Club für mich so besonders. Die Sachsen Sail ist für mich kein Netzwerk auf dem Papier, sondern ein Club zum Anfassen.
Oft heißt es, die Kontakte, die bei der Sachsen Sail entstehen, bleiben ein Leben lang. Ich kann das aus voller Überzeugung bestätigen. Meine erste Reise mit der Sachsen Sail war 2003 nach St. Petersburg. Viele Begegnungen von damals sind bis heute geblieben.
𝐈𝐜𝐡 𝐛𝐫𝐞𝐧𝐧𝐞 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞𝐧 𝐂𝐥𝐮𝐛.
Vielleicht habe ich Sie neugierig auf die nächste Reise gemacht.
Ich freue mich auf den Austausch, gern mit mir, mit Markus Kossmann oder direkt mit der Geschäftsstelle des Vereins.


