Ein Satz, den wir vermutlich alle kennen und manchmal ertappen auch wir uns dabei.
In unserem Office hat sich in letzter Zeit einiges verändert.
Neue Menschen kommen ins Team, Aufgaben verschieben sich und Abläufe werden neu verteilt.
Nicht jede Veränderung kommt zum perfekten Zeitpunkt. Manchmal frage ich mich „Warum eigentlich gerade jetzt?“
Doch wenn etwas in Bewegung kommt, entstehen oft auch neue Chancen. Das merken wir aktuell sehr deutlich.
Neue Konstellationen im Team haben bei uns nicht nur frischen Wind gebracht, sondern wirken sich auch positiv auf Zusammenarbeit, Arbeitsklima und die Bewältigung unserer täglichen Aufgaben aus. Besonders spannend wird es, wenn ein neuer Mitarbeiter mit einem unverstellten Blick Fragen stellt:„Warum machen wir das eigentlich so?“
Und die erste Antwort lautet:„Weil wir es schon immer so gemacht haben.“
Spätestens dann lohnt es sich, noch einmal genauer hinzuschauen.
Manchmal steckt hinter einer gewohnten Routine ein guter Grund.
Manchmal entdecken wir eine Lösung, die heute deutlich einfacher und effizienter funktioniert.
Wir beschäftigen uns kontinuierlich mit Prozessoptimierung, Digitalisierung und KI, aber Veränderung bedeutet für uns nicht, jeden bestehenden Ablauf infrage zu stellen.
Manche Routinen dürfen ganz bewusst bleiben.
Wenn ich morgens ins Büro kommen, gehört für mich zum Beispiel weiterhin dazu, von Zimmer zu Zimmer zu gehen und jeden persönlich zu begrüßen.
Keine App und keine Automatisierung ersetzt ein ehrliches „Guten Morgen“.
Genau diese Mischung macht für uns einen guten Büroalltag aus, offen genug sein, um Dinge neu zu denken und gleichzeitig wissen, welche Gewohnheiten ein Team zusammenhalten.
Nicht alles Alte muss weg, damit etwas Neues entstehen kann.